Newsletter

Abenteuer Transalp – Direttissima 2017-03-06T23:24:00+00:00

Project Description

Abenteuer Transalp – Direttissima  Innsbruck > Bozen

Ursprünglich, anspruchsvoll und einzigartig

7 Etappen – 11000hm im alpinen Gelände

Abenteuer Transalp, eine Tour mit ursprünglichem Charakter abseits der Massen. Wie auf der Originaltour von Andreas Heckmair (Oberstdorf – Riva) muss man sich auch hier einige Pässe biketragend verdienen. Die Belohnung ist eine Transalp der Superlative für sportliche Fahrer. Einzigartige Landschaft, gewaltiges Panorama und Trailabfahrten welche so schnell nicht zu übertreffen sind. Ein solides fahrtechnisches S2 Niveau sollte aber Grundvoraussetzung sein, sonst geht es einem wirklich wie dem Herrn Heckmair vor mehr als 25 Jahren, und man schiebt auch bergab einiges.

Vorbei an Felswänden, wunderschön gelegenen Gletscherseen und durch Hochgebirgslandschaften geht es nahezu ohne flache Verbindungsabschnitte in Richtung Süden. War diese Tour vor 5 Jahren noch ein absoluter Exot, welche nur ganz wenigen Bikern vorbehalten blieb, ist es mittlerweile durchaus möglich auch anderen ambitionierten Mountainbikern auf der Strecke zu begegnen. Dieses Abenteuer will sich kein erfahrener Alpenüberquerer entgehen lassen.

Highlights

  • einzigartiges Panorama

  • tägliche Trailhighlights

  • einsame Pässe

  • fahrtechnische Herausforderungen

  • Abenteuercharakter

Anforderungen

  • solides Fahrtechnisches Können im Bereich S2-S3

  • Kondition für im Schnitt 1600hm im Gelände

  • Erfahrung auf Wanderwegen im alpinen Gelände und Übung im Umgang mit längeren Trage- und Schiebepassagen.

Reiseleistungen

  • 7x Übernachtung mit Frühstück

  • 7x Abendessen

  • Gepäcktransport

  • qualitativer Fotoservice

  • Begleitung und Führung durch zertifizierten Bikeguide

weitere Termine auf Anfrage – Kontakt

Zeit für Draussen
Verein für Erlebnis & Sicherheit
Sonnensteinweg 2
6166 Fulpmes, Österreich

Reisedetails

  • Tag 1: Innsbruck –Seejöchl – Neustift – 2000hm – S2+
    Die Tour beginnt mit einer angenehmen Schotterauffahrt, welche immer steiler wird und im oberen Teil in einen Trail übergeht wo das Bike geschoben werden muss. Mit Traumaussicht geht es entlang der Kalkkögel (den Nordtiroler Dolomiten) bis zum Seejöchl. Die anschließenden Abfahrt führt uns vorbei an der Starkenburger Hütte 1500hm auf Trail bergab ins Stubaital.
  • Tag 2: Neustift – Innsbrucker Hütte – Gschnitz – 1400hm – S2
    Es geht bergauf durchs wunderschöne Pinnistal, zuerst steil, dann flacher, und im oberen Teil wieder auf Trail bergauf. Starke Fahrer können hier vieles treten, kraftsparender ist jedoch schieben. Von der Innsbruckerhütte geht es dann wieder komplett auf einem Trail bergab ins Gschnitztal. Nicht schwer, aber gerade am Anfang schon mit ziemlichen Tiefblicken.
  • Tag 3: Gschnitz – Pflerscher Scharte – Pflersch – 1500hm – S2+
    Heute geht es direkt am Pflerscher Tribulaun vorbei, einem der beeindruckensten Berge im Tiroler Raum. Auf Schotterweg bergauf bis auf 2000m und danach heißt es für 500hm das Bike schultern. Die Aussicht, die hohen Wände, der See bei der Südtiroler Tribulaunhütte, sowie die grandiose Trailabfahrt bis ins Pflerschtal sind aber jeden Meter wert.
  • Tag 4: Pflersch – Maurerscharte – Ridnaun – 1500hm – S2
    Zuerst auf Forstweg und dann auf Militärweg bergauf – die längste Tragepassage der Woche auf die Maurerscharte folgt. Als Belohnung gibt es natürliche wieder einen laaangen Trail.
  • Tag 5: Ridnaun – Schneebergscharte – Moos – 1600hm – S2 (S3 mit Umfahrung)
    Ein etwas bekannterer Transalpübergang – die Schneebergscharte. Über Forstsrassen un Karrenwege geht es bergauf, bis uns wiederum im oberen Teil das Rad schultern nicht erspart bleibt. Der anschließende Trail führt uns bergab bis zur Timmelsjoch Straße, teilweise etwas schwieriger, mit Hinterrad versetzen aber überhaupt kein Problem.
  • Tag 6 – Moos – Spronser Joch – Meran – 1800hm – S3 (oberer Teil)
    Zuerst 500hm auf einer kleinen Straße in Richtung Pfelders, dort weiter auf Schotterwegen, bis das Rad wieder für eine gute Stunde geschultert werden muss. Die Abfahrt vom Spronser Joch ist auf der technischen Seite und es gibt im oberen Teil immer wieder Stellen die man wohl mehrmals probieren muss bis sie sich auflösen – Stichwort Treppen und Spitzkehren. Die Landschaft ist gewaltig – Karge Hochgebirgslandschaft mit eingebetteten Gletscherseen. Im unteren Teil der Abfahrt folgen wir genialen Flowtrails bis nach Meran.
  • Tag 7: Meran – Monte Sarentini – Kaltern 1200hm – S2-
    Der Gebirgige Charakter ändert sich nun deutlich. Mit dem 7. Tag erreicht man noch lohnend den Kalterer See. Diese Etappe ist nicht so lang, startet mit einer Seilbahnauffahrt in Meran und geht über wunderschöne Höhentrails bis oberhalb von Bozen. Zuletzt Trailabfahrt und gemütliches ausrollen zum Kalterer See.